Google Pixel 11 Pro Fold Smartphones

Die Google Pixel 11 Pro Fold Smartphones verbinden faltbares Design, starke Performance, intelligente Kamerafunktionen und ein vielseitiges Android-Erlebnis.

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  • Google Pixel 11 Pro Fold 1 TB obsidian
    Google Pixel
    Ausführung:Europäisch
    Displaygröße:20,3 cm (8,0")
    Interner Speicher:1 TB
    Anzahl SIM-Karten:2 (Dual-SIM)
    Rückkamera:Triple
    2.007,56 €

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  • Google Pixel 11 Pro Fold 512 GB olive
    Google Pixel
    Ausführung:Europäisch
    Displaygröße:20,3 cm (8,0")
    Interner Speicher:512 GB
    Anzahl SIM-Karten:2 (Dual-SIM)
    Rückkamera:Triple
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  • Google Pixel 11 Pro Fold 512 GB obsidian
    Google Pixel
    Ausführung:Europäisch
    Displaygröße:20,3 cm (8,0")
    Interner Speicher:512 GB
    Anzahl SIM-Karten:2 (Dual-SIM)
    Rückkamera:Triple
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  • Google Pixel 11 Pro Fold 256 GB obsidian
    Google Pixel
    Ausführung:Europäisch
    Displaygröße:20,3 cm (8,0")
    Interner Speicher:256 GB
    Anzahl SIM-Karten:2 (Dual-SIM)
    Rückkamera:Triple
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Das Google Pixel 11 Pro Fold ist das faltbare Modell der Pixel 11 Serie und steht in der Ausstattung über den nicht faltbaren Pro Modellen derselben Generation. Google stellte das Foldable im August 2026 vor, der Verkauf begann am 20. August 2026. Neben ihm umfasst die Serie das Pixel 11, das Pixel 11 Pro und das Pixel 11 Pro XL. Das Gerät wiegt 239 g, fast 10 % weniger als das Pixel 10 Pro Fold, und ist etwa einen Millimeter dünner als der Vorgänger. Ein Scharnier ohne Zahnräder verbindet die beiden OLED-Displays, sein größerer Biegeradius verringert die sichtbare Falte. Dazu kommen der Tensor G6 Chip, 16 GB RAM und ein Kamerasystem mit 48-MP-Hauptkamera.

Worauf es beim Kauf des Google Pixel 11 Pro Fold ankommt.

Die Speichergröße legt der Kauf dauerhaft fest, ein Kartensteckplatz fehlt. E-Mail und Dokumente belegen wenig Platz, Videos in hoher Auflösung füllen 256 GB schnell. Ab 512 GB kommt Zoned UFS dazu. Die Farbe schränkt die Auswahl ein, denn 1 TB gibt es nur in Obsidian. Ein Netzteil liegt nicht bei, für die volle Ladeleistung braucht es 30 W mit PPS. Die eSIM-Unterstützung setzt voraus, dass der Mobilfunkanbieter Profile ausstellt. Der Updatezeitraum von sieben Jahren beginnt mit Android 17. Damit bleibt das Foldable lange versorgt. Dazu kommen Maße und Gewicht: 239 g und 10,1 mm zugeklappt liegen über den Werten eines nicht faltbaren Smartphones, dafür ersetzt das Google Pixel 11 Pro Fold im Unternehmen ein zusätzliches Tablet. Der Zoomfaktor hängt am 10,8-MP-Teleobjektiv. Zubehör für die nicht faltbaren Pro Modelle passt wegen der abweichenden Bauform nicht. Google gibt zwei Jahre Herstellergarantie mit Bring-in-Abwicklung.

Top-Konfigurationen des Google Pixel 11 Pro Fold.

  • 256 GB in Obsidian oder Olive: Einstiegsstufe mit denselben 16 GB RAM und derselben Kamera wie die größeren Varianten, ohne Zoned UFS.

  • 512 GB in Obsidian oder Olive: erste Stufe mit Zoned UFS, ausgelegt auf Videos in hoher Auflösung und große Fotobibliotheken.

  • 1 TB in Obsidian: größte Kapazität, ebenfalls mit Zoned UFS, für Bildmaterial, das dauerhaft auf dem Gerät bleibt und nicht ausgelagert wird.

Beim Google Pixel 11 Pro Fold unterscheiden sich die drei Speichermodelle allein in Speichermenge und Farbe. Displays, Kamerasystem, Funktechnik, Akku und der Tensor G6 Chip bleiben gleich. Auch die IP68-Zertifizierung gilt für alle drei Stufen. Abmessungen, Gewicht, Anschlüsse und Funktionen sind identisch. Obsidian gibt es über alle drei Stufen, Olive nur bei 256 GB und 512 GB. Die Farbe entscheidet also mit.

Highlights des Google Pixel 11 Pro Fold.

  • Zwei Displays in einem Smartphone: Innen misst das Google Pixel 11 Pro Fold 8 Zoll, außen 6,5 Zoll, beide Panels arbeiten als OLED mit 1 bis 120 Hz.

  • Helligkeit für den Außeneinsatz: Beide Displays erreichen bis zu 3.600 Nits Helligkeit, rund 20 % mehr als bei der Vorgängergeneration.

  • Dünnere Bauform: Das Google Pixel 11 Pro Fold wiegt 239 g und misst 10,1 mm zugeklappt sowie 5 mm aufgeklappt, fast 10 % leichter als das Pixel 10 Pro Fold.

  • Scharnier ohne Zahnräder: Das neue Scharnier schützt das innere Display, der größere Biegeradius verringert die sichtbare Falte, und Google nennt das Gerät dreimal so robust wie das Vorgängermodell.

  • Kamera mit drei Brennweiten: Das rückseitige Kamerasystem umfasst eine 48-MP-Hauptkamera, eine 10,5-MP-Ultraweitwinkelkamera und eine Telekamera mit 5-fachem optischen Zoom und bis zu 30-fachem Super Zoom.

  • Laden nach Qi2.2: Kabellos fließen bis zu 25 W, kabelgebunden erreicht der Akku mit 30 W in etwa 30 Minuten die Hälfte seiner Kapazität.

  • Sieben Jahre Updates: Android 17 läuft ab Werk, Betriebssystem- und Sicherheitsupdates sowie Pixel Drops folgen über sieben Jahre.


Display und Kamera.

Das Innendisplay ist mit 8 Zoll das Hauptdisplay und arbeitet als Super Actua Flex OLED mit 2.076 x 2.152 Pixeln bei 372 ppi. Außen sitzt ein 6,5 Zoll großes Super Actua OLED mit 2.342 x 1.080 Pixeln und 399 ppi. Beide Panels regeln zwischen 1 und 120 Hz. Beide Displays erreichen bis zu 2.000 Nits im HDR-Betrieb und bis zu 3.600 Nits Helligkeit, ein Plus von rund 20 % gegenüber der Vorgängergeneration. Das Außendisplay bleibt zugeklappt bedienbar, kurze Antworten lassen sich dort ohne Aufklappen tippen. Das Innendisplay zeigt dieselben Inhalte auf 8 Zoll, auch zwei Apps nebeneinander.

Das Kamerasystem auf der Rückseite kombiniert eine 48-MP-Hauptkamera im Weitwinkel, eine 10,5-MP-Ultraweitwinkelkamera mit 127 Grad Sichtfeld und ein 10,8-MP-Teleobjektiv mit 5-fachem optischen Zoom und bis zu 30-fachem Super Zoom. Der Super Res Zoom rechnet die Zoomstufen zwischen den Brennweiten aus den Aufnahmen der Telekamera hoch. Für Videokonferenzen sitzt eine 10-MP-Frontkamera im Außendisplay, eine zweite mit 10 MP im Innendisplay. Beide arbeiten mit Dual PD. Fotografieren mit der Hauptkamera funktioniert auch zugeklappt, das Außendisplay zeigt der fotografierten Person dabei die Vorschau.

Speicher und Arbeitsspeicher.

Das Google Pixel 11 Pro Fold kommt mit 256 GB, 512 GB oder 1 TB internem Speicher. Die beiden größeren Stufen nutzen Zoned UFS. Dieses Verfahren trennt Schreibvorgänge nach Datentyp und hält die Schreibrate über die Nutzungsdauer stabiler, weil weniger Blöcke umgeschichtet werden. Alle Varianten tragen 16 GB RAM vom Typ LPDDR5X. Ein Steckplatz für Speicherkarten fehlt. Die 16 GB RAM nehmen außerdem die KI-Modelle auf, die lokal rechnen statt in der Cloud. Damit bleiben Daten aus Sprach- und Bildfunktionen häufiger auf dem Google Pixel 11 Pro Fold. Das Foldable arbeitet solche Anfragen ohne Netzverbindung ab. Videos in hoher Auflösung sind der größte Posten: Wer regelmäßig aufnimmt, füllt 256 GB innerhalb weniger Monate. Über den USB-C-Anschluss lässt sich ein externer Datenträger anschließen und Material auslagern. Die Angaben zum internen Speicher sind Bruttowerte, das System belegt davon einen Teil.

Anschlüsse und Akku.

Das Google Pixel 11 Pro Fold besitzt einen USB-C-Anschluss nach USB 3.2. Diese Generation überträgt Daten schneller als USB 2.0 und erlaubt den Anschluss eines externen Displays. Am Notebook bindet sich das Gerät als Datenträger ein. Im Lieferumfang liegt ein USB-Typ-C-Kabel. Ein Netzteil gehört nicht dazu. Mit einem 30-W-USB-C-Netzteil mit PPS erreicht der Akku in etwa 30 Minuten die Hälfte seiner Kapazität. Die Schnellladefunktion läuft über USB Power Delivery, die genannte Ladezeit setzt die 30 W mit PPS voraus. Kabelloses Laden nimmt bis zu 25 W nach Qi2.2 auf, rund 20 % mehr als bei der Vorgängergeneration. Magnete im Gehäuse führen Ladepuck und Halterung aus dem Pixelsnap-Zubehör beim Laden selbsttätig in Position. Google nennt für das Google Pixel 11 Pro Fold eine Akkulaufzeit von über 24 Stunden.

Mobilfunk und SIM.

Das Google Pixel 11 Pro Fold funkt in 5G einschließlich mmWave und fällt in älteren Netzen auf LTE, UMTS und GSM zurück. Das Gerät nimmt eine Nano-SIM auf und unterstützt zusätzlich eSIM. Zwei Rufnummern laufen damit parallel, etwa eine dienstliche und eine private. Für Reisen lässt sich ein zweites eSIM-Profil hinterlegen, ohne die Karte zu tauschen. Im WLAN unterstützt das Gerät Wi-Fi 7 nach 802.11be und funkt dabei auch im 6-GHz-Band, sofern der Router dieses Band im WLAN freigibt. Bluetooth 6, NFC, UWB und Thread ergänzen die Funktechnik, Chromecast und GPS gehören ebenfalls dazu. UWB misst Entfernungen zentimetergenau und hilft beim Auffinden markierter Gegenstände. Chromecast überträgt Bildinhalte auf einen Fernseher im selben Netz. Außerhalb jeder Mobilfunkabdeckung bleibt der Satellitennotruf. Er setzt freie Sicht zum Himmel voraus und ist auf Notrufe beschränkt.

Farben und Features.

Das Google Pixel 11 Pro Fold erscheint in den Farben Obsidian und Olive. 256 GB und 512 GB gibt es in beiden Farben, das 1-TB-Modell nur in Obsidian. Das Glaskeramik-Deckglas schützt das Außendisplay, die matte Rückseite besteht aus Glasfaserverbundwerkstoff mit satinierter Oberfläche, der Rahmen aus Aluminium. Google nennt das Gerät dreimal so robust wie den Vorgänger. Nach IP68-Zertifizierung ist das Gerät staub- und wasserdicht. Die Maße betragen zugeklappt 155,2 x 76 x 10,1 mm und aufgeklappt 155,2 x 150,4 x 5,0 mm, das Gewicht 239 g. Der Kamerabalken auf der Rückseite fasst die drei Sensoren und den Blitz zusammen. Barometer, Gyroskop, Magnetometer, Näherungs- und Umgebungslichtsensor ergänzen die Sensorik. Zugeklappt folgt das Design dem eines nicht faltbaren Smartphones. Neu ist die HiLight-Anzeige. Ein LED-Ring um den Kamerablitz leuchtet farbig, wenn ein Anruf von Lieblingskontakten eingeht oder Gemini freihändig zuhört. Der HiLight-Ring bleibt sichtbar, solange das Gerät zugeklappt auf dem Tisch liegt.

Tensor G6 Prozessor und Betriebssystem.

Im Google Pixel 11 Pro Fold rechnet der Google Tensor G6 zusammen mit dem Titan M3 Sicherheitschip. Die Bildverarbeitung der Kamera läuft ebenfalls über den Prozessor. Der Titan M3 verwahrt die Schlüssel für Verschlüsselung und Entsperrung. Ausgeliefert wird das Gerät mit Android 17. Google sagt sieben Jahre Betriebssystem- und Sicherheitsupdates zu, dazu die Pixel Drops mit neuen Funktionen zwischen den Hauptversionen. Gemini ist in die Software eingebettet, greift auf Bildschirminhalt und Kamera zu und liefert kontextbezogene Antworten in der geöffneten App.

Magische Aufnahme wählt aus einer Bildserie die Aufnahme mit den besten Gesichtern, Kamera-Looks übertragen einen Bildstil auf neue Fotos, und der Makrofokus stellt aus wenigen Zentimetern scharf. Beim Multitasking legt Bubbles Apps als schwebende Blasen über den Bildschirm, Splitscreen teilt das Innendisplay, Drag and Drop verschiebt Inhalte zwischen zwei Fenstern. Beide Fenster bleiben aktiv. Fingerabdrucksensor und Gesichtserkennung entsperren das Google Pixel 11 Pro Fold, beide Verfahren nutzen den Titan M3.

Fazit.

Das Google Pixel 11 Pro Fold kombiniert ein 6,5 Zoll großes Außendisplay mit 8 Zoll im Inneren. Die Bauhöhe bleibt der Gegenwert dafür. Wer überwiegend telefoniert und Nachrichten schreibt, fährt mit dem Pixel 11 Pro als klassischem Smartphone besser. Wer regelmäßig zwei Apps nebeneinander braucht, greift zum Foldable der Pixel 11 Serie. Der Unterschied zu den übrigen Pro Modellen derselben Generation liegt allein in der Faltmechanik und der inneren Anzeigefläche. Der Tensor G6 Chip und die Updatezusage von sieben Jahren gelten für die ganze Serie. Beim Speicher entscheidet der Kauf dauerhaft, weil sich die Kapazität nicht erweitern lässt. Die Wahl fällt zwischen 256 GB, 512 GB und 1 TB, wobei das 1-TB-Modell nur in Obsidian zu haben ist.

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